EU-weite Mindeststandards gegen illegalen Welpenhandel

EU-weite Mindeststandards gegen illegalen Welpenhandel

· 2026-05-05

Die EU führt Mindeststandards gegen illegalen Welpenhandel ein. Der illegale Handel verursacht großes Tierleid und ist ein lukratives Geschäft für Kriminelle.

Die neuen Regeln sollen die Kontrolle verbessern und den Markt für illegale Welpen austrocknen. Tierschützer begrüßen die Maßnahme.

  • Was sich ändert:
  • EU-weites Register für gewerbliche Züchter
  • Pflicht zur Mikrochip-Registrierung
  • Strengere Grenzkontrollen
  • Höhere Strafen für Schmuggler

Das Problem: Der illegale Welpenhandel ist ein Milliardengeschäft. Welpen werden oft unter widrigen Bedingungen gezüchtet, krank transportiert und mit gefälschten Papieren verkauft.

Für Käufer wichtig: Nur beim registrierten Züchter kaufen, immer Papiere prüfen, und Finger weg von "Schnäppchen" im Internet. Jeder gekaufte Illegale-Welpe finanziert das Geschäft weiter.

  • Quellen:
  • EU-Kommission 2026
  • Tierschutzorganisationen

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